Nach dem Ende des Krieges fanden sich die verbliebenen Corpsbrüder in aller Herren Länder wieder, erst nach und nach etablierte sich ein neuer Lebensmittelpunkt in Hamburg. 1956 kommt dann der große Tag - unsere Concordia nimmt feierlich ihren Aktivenbetrieb mit sieben neuen Füchsen wieder auf. Philister Karneval stellt einen Teil seines neugebauten Hauses zur Verfügung und alle Concorden spenden für den Ausbau des neuen Conventsquartiers. Die Concordia Rigensis ist damit die einzige deutsch-baltische Studentenverbindung, die eine Reaktivierung geschafft hat.
In Hamburg hat die Concordia Rigensis ihre neue Heimat gefunden. Nachdem wir im Zuge der 68er unseren Aktivenbetrieb unterbrechen mussten, konnten wir 1989 diesen wieder aufnehmen und gleichzeitig den Einzug in unser neues Conventsquartier in der Tarpenbekstraße feiern.